ist Herzblut-Lachtrainerin aus selbsterfahrener Überzeugung.
Im März 2009 erhielt ich mein „Laughter Yoga Leader Certificate“ nach Dr. Madan Kataria und gründete im Mai desselben Jahres im hohen Norden Deutschlands, Nahe der dänischen Grenze, genau gesagt in Flensburg, denn hier wohne ich, einen Lach-Club; dieser erfreut sich, nunmehr im 3. Jahr, zunehmender Beliebtheit; jeweils von September bis Mai treffen sich alle, die Zeit und Lust haben, regelmäßig zweimal im Monat im hiesigen Kneipp-Haus zu einer Lach-Yoga-Stunde; diese biete ich dort als Hilfe zur Selbsthilfe an.
Weiterhin halte ich Aktiv-Vorträge (eine Mischung aus Theorie und Praxis) und war bzw. bin damit u. a. bei der Brücke e.V. (Einrichtung für psychisch Erkrankte), im „Haus der Familie“, an der hiesigen VHS und für die Rheuma-Liga Schleswig-Holstein tätig. Es ist immer wieder beeindruckend, wenn bei der „sehr gut – sehr gut – Yeah“-Übung mehrere hundert Arme in die Luft „fliegen“, ebenso beeindruckend empfinde ich die vielen, mich erreichenden, positiven Rückmeldungen im Nachhinein; Lachen ist einfach ein Segen!
Als im Jahr 1962 auf Sylt geborenes, dort aufgewachsenes und löwenzahnliebendes Lister Deichschaf bin ich ein absolutes „Nordlicht“ und Küsten“kind“. Ich fühle mich dem kühlen Norden auf ´s Tiefste verbunden und interessierte mich bereits früh für soziale Belange wie für gesellschaftliche und gesundheitliche Themen, vor allem für die der Rand- und Tabuzonen. So galoppierte ich, so gut ein Deichschaf eben zu galoppieren vermag, anfänglich sehr unbedarft und eher übermütig, durch mein Leben und absolvierte verschiedene Aus- und Weiterbildungen, die da sind: Arzt-, Suchtkranken-, Alten- und Pflegehelferin, Gesundheitsberaterin, Assistentin im Seniorensport ... 1987 und 1995 gebar ich jeweils einen männlichen Nachkommen und avancierte zum Mutterschaf mit Leib und Seele. Meinen Wohnsitz habe ich in den ganzen Jahren meiner Wanderung lediglich von der Nordsee zur Ostsee verlagert, und trotz der dicken Wolle war mein Bedarf an inneren Wärmequellen, wie z. B. Heiterkeit, aufgrund meines persönlichen Hürdenlaufes, sehr hoch. Wen wundert ´s da noch, dass mich mein Weg letztendlich zum Lach-Yoga führte?
Auf meinen Internetseiten www.besseraelterwerden.de habe ich die Essenzen meiner Lebenserfahrungen veröffentlicht. Zugegeben: die Informationen über das Lachen sind dort bisher etwas zu kurz gekommen, werden aber in den nächsten Monaten, dem von mir zugeteilten Wert entsprechend, ergänzt und erweitert = versprochen J !!! Zu den von mir erstellten Power-Point-Präsentationen, die ich für meine Vorträge brauche, habe ich einige separate DiN-A4-Blätter verfasst, die da sind: „Wirkung und Anwendung sogenannter Heil-Laute“ (bitte keinesfalls verwechseln mit „Heul-Lauten), „Einstiegsempfehlung ins bewusste Lachen ohne Grund – 2 x 5 Minuten täglich reichen (für ´s Erste) ...
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Wenn ich als laaangsam in die Jahre kommendes Deichschaf mitunter auch etwas „belämmert aus der Wäsche“ schaue, so zeige ich dem Leben und allen, die es sich ansehen möchten, als Marlies Mansen immer öfter lachend die Zähne (siehe Foto oben). Unter Wahrung meines kindlichen Gemütes habe ich weiterhin vor, tönend und manchmal auch stöhnend (bringt das Leben ja nun mal so mit sich, da wir uns mit „Tag und Nacht“, „Himmel und Erde“, „oben und unten“ etc. in einer Polarität bewegen,) doch überwiegend singend, klingend und springend möglichst oft zu lachen und viele andere humorvolle Sachen zu machen. - Austausch und Kooperationen erwünscht. Motto: Lachen ohne Grenzen! „Mäh“, sagte das Schaf zum Rasenmäher. „Das bestimme immer noch ich!“, entgegnete der Rasenmäher. |
