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Schwäbische Zeitung 28.09.2011
Prof. Barbara Wild
Im Hirn gibt es kein Humorzentrum [86 KB]
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Unser Partner Andrés Buschiazzo Figares gründet die ersten Lachclubs in Uruguay
Risa como terapia: la rebelión del cuerpo contra la razón reguladora
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Bayrischer Volkshochschulverband
August 2011
Interview mit Ludwig Lambrecht [29 KB]
Ehrenmitglied von HumorCare Deutschland
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Wenn übliche Formen der Kommunikation nicht mehr zur Verfügung stehen
Psychiatrische Pflege Heute - Themenheft „Humor und psychiatrische Pflege“
Mit dem „Humor in der psychiatrischen Pflege“ setzt sich ein Themenheft der deutschsprachigen Fachzeitschrift „Psychiatrische Pflege Heute“ auseinander, das im August 2011 erscheinen wird. Mit der Pflegewissenschaftlerin Iren Bischofberger und dem Psychotherapeuten Michael Titze, den Pflegenden Bettina vom Eyser und Christoph Müller sowie dem Theologen Thomas Holtbernd setzen namhafte Autorinnen und Autoren Akzente für die Weiterentwicklung der psychiatrischen Pflege. So stellen Bettina vom Eyser und Christoph Müller mit dem Beitrag „Lass die Puppen tanzen“ Möglichkeiten humorvollen Arbeitens mit therapeutischen Handpuppen vor. „Jenseits des Vergessens und als ob da noch ein Lacher wäre“ ist der Aufsatz überschrieben, mit dem der Theologe Thomas Holtbernd das Verhältnis von Lachen in der Demenz zu bestimmen versucht. Der Vordenker des therapeutischen Humors im deutschsprachigen Raum, Michael Titze, sucht das Verhältnis von Lachen und Affekt in einem Interview mit dem Titel „Nach Kräften komisch sein“ zu beschreiben. Die Schweizer Pflegewissenschaftlerin Iren Bischofberger erzählt in dem Interview „Nicht mit der Tür ins Haus fallen“ von den Perspektiven des Humor in der psychiatrischen Pflege, berichtet über den aktuellen Forschungsstand und macht Vorschläge zur Gestaltung der Zukunft. Und auch der Herausgeber der Fachzeitschrift „Psychiatrische Pflege Heute“, Michael Schulz, formuliert deutlich in seinem Editorial, was er sich vom Humor in der psychiatrischen Pflege erwartet: „Daneben gerät fast in Vergessenheit, dass es jenseits der Fernsehformate eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Humor gibt. Für die psychiatrische Pflege ist dies von hoher Relevanz, da die hohe Kunst der Interaktion mit dem Einsatz von Humor ein wertvolles Instrument besitzt. Dies gilt umso mehr in Situationen, in denen allgemein übliche Formen der Kommunikation nicht (mehr) zur Verfügung stehen, z.B. bei einer Demenzerkrankung oder auch einer Krisensituation bei einer Psychose.“
Erhältlich ist das Themenheft „Humor und psychiatrische Pflege“ beim Thieme-Verlag (Link)
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„Humor – Warum Witz lebensnotwendig ist“
„Bild der Wissenschaft“ veröffentlicht Themenheft
„Humor – Warum Witz lebensnotwendig ist“ ist der Titel der Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“ im Juli. Wie es sich für eine anspruchsvolles Wissenschaftsmagazin gehört, haben die Autorinnen und Autoren den state-of-the-art für den interessierten Leser dokumentiert, aber auch die praktische Anwendung des therapeutischen Humors veranschaulicht. Der Artikel „Evolution der Witzigkeit“ hält einige eachtenswerte Grundaussagen zum Humor und zum Lachen parat. So erklärt die Tübinger Neurowissenschaftlerin Barbara Wild, dass Humor eine Verbindung zwischen Verstand und Gefühl schaffe. Der kanadische Jeffrey Reiss beschreibt, warum Humor wohl „die komplexeste menschliche Eigenschaft“ ist. Der Zürcher Psychologe Willibald Ruch berichtet davon, dass es einen Zusammenhang zwischen den Persönlichkeitseigenschaften eines Menschen und der Freude an der ein oder anderen Art von Witzen gibt.
In dem Beitrag „Kitzel mich“ geht die Autorin Tanja Krämer darauf ein, dass es ein gemeinsames Erbe zwischen von Mensch und Menschenaffen gebe. Sie arbeitet heraus, dass auch Tiere kichern können. „Humorlos ? Üben, üben, üben“ ist ein Artikel überschrieben, in dem ein Projekt beschrieben wird, bei dem zwei Psychologinnen an der Universität in Zürich Humor mit den Menschen trainieren. Mit der Überschrift „Lachen lüftet die Lunge“ ist ein Interview mit der Klinik-Clownin Anke Biester überschrieben, die unter anderem feststellt: „Letzlich geht es auch darum, sich selbst nicht so ernst zu nehmen und Spass am Dummsein zu haben.“
Das humorvolle Themenheft der „Bild der Wissenschaft“ ist einmal wieder ein bunter Farbtupfer in der Zeitschriftenlandschaft. Es ist zum Preis von 7.90 Euro erhältlich an jedem gut sortierten Kiosk bzw. im Zeitschriftenhandel. Im Internet: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/home.html
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der kleine Bund 17.Mai 2011
15 Fragen an René Schweizer [317 KB]
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Lach Dich gesund [3 234 KB]
Spendenaktion organisiert durch EDEKA
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Heiter weiter
Tübinger Humorwoche 2011 vom 26. Juni bis 3. Juli
Die zweite Tübinger Humorwoche kündigt sich an
Veranstaltungsdetails
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Ab dem 03.04.2011 ist das Klooseum wieder geöffnet
Wie das in der gleichen Straße gelegene Humormuseum „Harlekinäum“ veranlasst auch das „Klooseum“ den Besucher immer wieder zum Schmunzeln, insbesondere wenn das
Banale ironisch mit hohem Kunstanspruch verquickt wird.
Damit hat auch Wiesbaden seine Variante des „Museum of Modern Art“ (MoMA). Michael Berger hat seinem Kunsthaus der besonderen Art einen deftig-markanten Untertitel gegeben:
„Museum of modern Arsch“.
Öffnungszeiten
Das Klooseum in der Wandersmannstraße 2B in Wiesbaden-Erbenheim ist ebenso wie das benachbarte Harlekinäum (Wandersmannstraße 39) bis Oktober immer sonntags von 11.11
bis 17.17 Uhr geöffnet.
Exklusivbesichtigungen gibt es nach Voranmeldung bei Michael Berger unter Telefon und Fax 0611 74001.
Der Eintritt kostet sieben Euro, inkludiert ist ein kleines Geschenk aus dem Harlekin-Sortiment.
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Miriam Fiordeponti ist «Die Säuferin». Ein Monolog von René Schweizer.
Beschreibung
Er passt in keine Schublade, deshalb nennt man ihn wohl ein «Original»: Der Basler Theaterschauspieler und Schriftsteller René Schweizer ist berühmt geworden mit dem «Schweizer Buch» aus genialen Nonsens-Briefen.
Veranstaltungsdetails
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Ein Glücksfall - Humor
11. Internationaler Humorkongress
Abbildung: Bilder vom Humorkongress Bad Zurzach -